13. Oktober 2026 Bewölkt Herbst 12 min

Odins erster großer Ausflug

Odins erster großer Ausflug

1. Eigentlich wollte Odin nur fahren

Am Dienstagmorgen stand Odin in der Einfahrt und betrachtete sein Auto.

Es war inzwischen seit einigen Tagen offiziell zugelassen, versichert und mit Winterreifen ausgestattet. Die neuen Kennzeichen saßen ordentlich, die Umweltplakette klebte sauber an der Windschutzscheibe und auf der Hutablage stand der Wackeldackel, der bei jeder Bewegung des Fahrzeugs zustimmend nickte.

Odin war zufrieden.

Sehr zufrieden sogar.

Er hatte bereits einige kleinere Fahrten gemacht. Zu Wolf, zu Björn, zum Einkaufen und einmal einfach durch den Ort, weil er Lust darauf gehabt hatte.

Aber eine richtige längere Strecke fehlte noch.

Also ging er zum Frühstück ins Haus und sagte:

„Fahr heute bisschen raus.“

Der Hai hob sofort den Kopf.

„Wie weit?“

„Mal sehen.“

„Wohin?“

„Land.“

„Welches?“

Odin sah ihn an.

„Das da draußen.“

Der weiße Tiger grinste in seine Kaffeetasse.

Waschbär war sofort begeistert.

„Ausflug?“

„Nur bisschen fahren.“

„Ich komme mit.“

Das Känguru erschien im Türrahmen.

„Wenn wir schon fahren, sollten wir wenigstens eine landschaftlich interessante Strecke wählen.“

Odin schloss kurz die Augen.

Er hatte noch nicht einmal sein Brot aufgegessen.

Lara fragte vorsichtig:

„Darf ich auch mit?“

Odin sah in die Runde.

Vier Mitfahrer.

Das war genau die Kapazität seines Autos.

Er seufzte.

„Gut. Aber keine große Sache.“

Waschbär sprang auf.

„EXPEDITION!“

„Nein.“

Zu spät.

2. Vier Passagiere und eine Routenfrage

Eine halbe Stunde später stand die kleine Reisegruppe in der Einfahrt.

Odin überprüfte kurz Reifen und Beleuchtung, verstaute eine Jacke und eine Wasserflasche und setzte sich ans Steuer.

Lara nahm auf dem Beifahrersitz Platz.

Der Hai, das Känguru und Waschbär verteilten sich auf der Rückbank.

Waschbär bestand zunächst darauf, in der Mitte zu sitzen.

„Dann sehe ich alles.“

Der Hai sah ihn an.

„Du siehst vor allem die Rückenlehnen.“

„Aber gleichmäßig.“

Nachdem alle angeschnallt waren, begann die Routenbesprechung.

Odin hatte eine einfache Idee: erst Richtung der bewaldeten Hügel, dann über einige Landstraßen, durch kleinere Orte und irgendwann zurück.

Das Känguru fand das unzureichend.

„Wir sollten die landschaftlichen Höhepunkte bewusst integrieren.“

„Welche?“, fragte Odin.

„Höhenzüge. Wälder. Täler. Historisch gewachsene Kulturlandschaften.“

Der Hai öffnete die Navigation.

„Das verlängert die Strecke um dreiundzwanzig Kilometer.“

„Dafür gewinnt man Perspektive.“

„Man gewinnt Fahrzeit.“

Odin startete den Motor.

„Wir fahren jetzt.“

Das Auto setzte sich ruhig in Bewegung.

Der Wackeldackel nickte.

Waschbär deutete nach hinten.

„Er ist einverstanden.“

Nach wenigen Minuten lagen die letzten Häuser hinter ihnen.

Die Straße führte durch Felder, an Baumreihen vorbei und schließlich in einen sanft ansteigenden Wald.

Der Oktober zeigte sich von seiner freundlicheren Seite. Die Wolken hingen zwar tief, aber dazwischen fiel gelegentlich blasses Sonnenlicht auf gelbe Blätter und braune Äcker. In Senken lag noch etwas Nebel.

Odin fuhr so ruhig, wie er schon bei seiner Prüfung gefahren war.

Vorausschauend.

Ohne hektisches Beschleunigen.

Mit genug Abstand.

Lara sah aus dem Fenster.

„Sehr schön.“

Dann zog sie ihren Pullover enger.

„Aber kalt.“

Odin sah auf die Klimabedienung.

„Heizung läuft.“

„Ich weiß.“

„Warm genug?“

„Fast.“

Er stellte die Temperatur etwas höher.

Von hinten kam die Stimme des Hai:

„Die Innentemperatur beträgt bereits einundzwanzig Grad.“

Lara lächelte.

„Ich friere trotzdem.“

„Das ist messtechnisch nicht—“

„C'est la vie.“

Das Känguru nickte.

„Subjektive Wahrnehmung lässt sich nicht durch numerische Autorität aufheben.“

Der Hai sah es an.

„Das habe ich auch nicht behauptet.“

Odin drehte die Lüftung auf Laras Füße.

„Besser?“

„Ja.“

Damit war das Problem für ihn erledigt.

3. Der Hai führt Fahrtenbuch

Nach etwa vierzig Minuten war der Hai vollständig in seinem Element.

Er hatte ein kleines Notizbuch auf den Knien.

Darin standen:

Abfahrtszeit.

Kilometerstand.

Tankanzeige.

Außentemperatur.

Durchschnittsgeschwindigkeit.

Bisherige Fahrtdauer.

Waschbär beugte sich hinüber.

„Warum?“

„Weil es die erste längere Fahrt ist.“

„Aber das Auto zeigt doch fast alles an.“

„Ich möchte eigene Vergleichswerte.“

„Wofür?“

„Später.“

Waschbär überlegte.

„Du sammelst also Zahlen als Souvenirs.“

Der Hai hielt inne.

„Das ist eine überraschend treffende Beschreibung.“

Das Känguru betrachtete die vorbeiziehende Landschaft.

„Während du Zahlen sammelst, sammle ich Eindrücke.“

„Die kann man nicht vergleichen“, sagte der Hai.

„Eben.“

Odin grinste.

Vor ihnen öffnete sich das Tal.

Zwischen den Hügeln lagen kleine Dörfer mit roten Dächern, Kirchtürmen und verstreuten Obstbäumen. Auf den Wiesen standen einzelne Rinder, am Waldrand leuchteten die ersten kräftig orangefarbenen Blätter.

Das Känguru wurde still.

Eine Weile jedenfalls.

„Da vorne rechts“, sagte es dann.

Odin sah auf das Straßenschild.

„Warum?“

„Aussicht.“

„Da steht Aussichtspunkt?“

„Nein. Aber die Topografie spricht dafür.“

Der Hai schaute auf die Karte.

„Das ist ein Umweg.“

Odin fuhr geradeaus.

„Heute nicht.“

Das Känguru seufzte.

„Die Diktatur des Fahrers.“

„Ja“, sagte Odin.

Der Wackeldackel nickte erneut.

4. Die wichtigste Raststätte der Welt

Nach ungefähr einer Stunde schlug Odin eine Pause vor.

Nicht weil er müde war.

Sondern weil ein kleines Ausflugslokal mit Parkplatz, Bäckereitheke und Café am Rand der Landstraße auftauchte.

„Kaffee“, sagte er.

Das war ein ausreichender Grund.

Sie parkten und stiegen aus.

Die Luft roch nach feuchtem Laub und frischem Brot.

Lara zog sofort ihre Jacke enger.

Waschbär entdeckte neben dem Eingang einen kleinen Verkaufsständer.

Und blieb stehen.

„OH.“

Odin drehte sich um.

„Was?“

„Wichtig.“

Auf dem Ständer standen Honiggläser, handgemachte Seifen, Postkarten, kleine Holzfiguren und regionale Marmeladen.

Waschbär nahm einen winzigen geschnitzten Igel in die Pfote.

„Den brauchen wir.“

„Warum?“, fragte der Hai.

„Weil er schön ist.“

„Das ist kein Bedarf.“

„Doch. Dekorativer Bedarf.“

Das Känguru sah sich die regionalen Produkte an.

„Immerhin lokale Wertschöpfung.“

Waschbär deutete auf ein weiteres Regal.

„Und da sind kleine Kürbisse!“

Odin hatte inzwischen Kaffee bestellt.

Fünf Heißgetränke und einige Stücke Kuchen landeten auf dem Tisch.

Lara bekam ihren Tee und hielt beide Pfoten darum.

Das Känguru begann eine längere Betrachtung über die kulturelle Bedeutung von Landgasthäusern.

Der Hai prüfte seinen Kilometerstand.

Waschbär war nach drei Minuten wieder beim Verkaufsständer.

Als er zurückkam, hatte er den Holz-Igel tatsächlich gekauft.

„Für die Kastanienstadt.“

Der Hai sah ihn an.

„Dort passt er thematisch immerhin hinein.“

Waschbär strahlte.

„Siehst du.“

Odin trank seinen Kaffee.

„Eine Pause. Und schon Souvenir.“

„Das ist der Sinn einer Expedition.“

„Ist keine Expedition.“

Niemand widersprach.

Weil niemand mehr glaubte, dass Odin diesen Punkt gewinnen würde.

5. Das Kürbisfeld

Nach der Pause ging es weiter.

Die Straße wurde schmaler, führte durch einen kleinen Ort und dann hinaus zwischen weite Felder.

Und plötzlich lag es vor ihnen.

Ein riesiges Kürbisfeld.

Überall orangefarbene, gelbe, grüne und gesprenkelte Kürbisse.

Große.

Kleine.

Runde.

Längliche.

Einige lagen ordentlich auf Strohballen vor einem kleinen Hofverkauf.

Andere noch zwischen den Ranken auf dem Feld.

Waschbär drückte sich ans Fenster.

„ANHALTEN!“

Odin zuckte nicht einmal.

„Warum?“

„KÜRBISSE!“

Das Känguru sah hinaus.

„Tatsächlich eine bemerkenswerte landwirtschaftliche Fläche.“

Der Hai prüfte die Karte.

„Hier ist eine offizielle Zufahrt zum Hof.“

Odin blinkte.

„Na gut.“

Sie parkten.

Der Hofverkauf war klein, aber ausgesprochen schön hergerichtet.

Strohballen.

Holzkisten.

Ein handgeschriebenes Schild.

Kürbisse in allen Größen.

Ein paar Sonnenblumen.

Und der Duft nach Erde, Herbst und feuchtem Stroh.

Waschbär lief sofort zur größten Gruppe.

„DEN!“

Er zeigte auf einen gewaltigen orangefarbenen Kürbis.

Fast so groß wie sein Oberkörper.

Lara lachte.

„Was willst du denn damit?“

„Halloween.“

Der Hai sagte:

„Bis Halloween sind es noch einige Wochen.“

„Dann hat er Zeit, sich vorzubereiten.“

Odin hob den Kürbis probeweise an.

Schwer.

Sehr schwer.

„Passt nicht.“

Waschbär sah enttäuscht aus.

„Warum?“

„Zu groß. Unpraktisch.“

Das Känguru zeigte auf einen anderen.

„Der dort hat ästhetisch ausgewogenere Proportionen.“

Der Hai ging in die Hocke.

„Der Durchmesser dürfte tatsächlich passen.“

Lara betrachtete den Kürbis.

Ein kräftiges Orange.

Schöne Form.

Groß genug, dass man ein richtiges Gesicht hineinschnitzen konnte.

Aber nicht so groß, dass man dafür einen Gabelstapler brauchte.

„Der ist doch wunderbar.“

Odin hob ihn an.

„Ja.“

Der Bauer vom Hofverkauf kam herüber.

Er erklärte, welche Sorten sich zum Kochen eigneten und welche eher als Zier- oder Schnitzkürbisse gedacht waren.

Waschbär hörte begeistert zu.

Dann sah er zum Auto.

„Kofferraum.“

Odin grinste.

„Genau.“

Sie kauften einen großen Kürbis zum Schnitzen und einen kleineren Speisekürbis für Kroko.

Dazu noch ein paar Äpfel.

Weil sie gerade da waren.

Am Auto öffnete Odin den Kofferraum.

Er legte eine Decke unter, setzte den großen Kürbis hinein und sicherte ihn so, dass er bei der Fahrt nicht rollen konnte.

Der kleinere Kürbis kam daneben.

Dann die Äpfel.

Es war immer noch reichlich Platz.

Waschbär betrachtete das Ganze voller Bewunderung.

„Das ist ja großartig.“

Odin nickte.

„Praktisch.“

Der Hai sagte:

„Das nutzbare Ladevolumen ist für unsere Anforderungen offenbar ausreichend.“

Das Känguru schüttelte den Kopf.

„Kaum haben wir individuelle Mobilität, transportieren wir landwirtschaftliche Großprodukte.“

Odin schloss den Kofferraum.

„Ja.“

Das Känguru überlegte kurz.

„Wobei ich zugeben muss, dass die Logistik überzeugend ist.“

6. Die Heimfahrt wird erstaunlich gemütlich

Als sie wieder losfuhren, war es früher Nachmittag.

Die Wolken hatten sich etwas geöffnet.

Golden fiel das Licht auf die Felder, und die feuchten Straßen glänzten zwischen den Hecken.

Lara hatte inzwischen die Sitzheizung für sich entdeckt.

„Oh.“

Odin sah kurz herüber.

„Besser?“

„Viel.“

Der Hai notierte die zusätzliche elektrische Komfortnutzung zunächst nicht.

Es war ihm selbst etwas zu kleinlich.

Waschbär hatte den geschnitzten Igel auf dem Schoß.

„Ich glaube, wir sollten ihm einen Namen geben.“

Das Känguru sagte:

„Igel sind nicht verpflichtet, Namen anzunehmen.“

„Das ist ein Holzigel.“

„Das ändert nichts am Grundsatz.“

Waschbär dachte nach.

„Er heißt Herbert.“

Odin sagte:

„Gut.“

Der Hai sah auf seine Aufzeichnungen.

„Wir sind inzwischen deutlich länger unterwegs als ursprünglich geplant.“

„War doch schön“, sagte Lara.

„Ja. Aber die Abweichung—“

„Hai“, sagte Odin.

„Ja?“

„Genieß.“

Der Hai blickte hinaus.

Gelbe Blätter.

Wiesen.

Nebelreste in den Senken.

Ein kleines Dorf mit einer alten Steinbrücke.

Er schloss sein Notizbuch.

„Gut.“

Eine ganze Weile sagte niemand etwas.

Das Auto glitt ruhig über die Landstraße.

Der Motor lief gleichmäßig.

Der Wackeldackel nickte bei jeder Unebenheit.

Lara sah zufrieden aus dem Fenster.

Das Känguru beobachtete die Landschaft, ohne sie zu kommentieren.

Und Waschbär hielt Herbert den Igel hoch, damit auch er die Aussicht sehen konnte.

Odin musste grinsen.

Eigentlich war es genau das gewesen, was er sich vorgestellt hatte.

Nur mit etwas mehr Publikum.

7. Ein Kürbis im Flanellweg

Als sie am späten Nachmittag in die Einfahrt einbogen, standen die Lichterketten im Garten bereits kurz vor ihrer Einschaltzeit.

Das Auto hielt.

Odin stellte den Motor ab.

Der Hai sah auf die Uhr.

„Gesamtfahrzeit, inklusive Pausen—“

„Später“, sagte Odin.

Waschbär sprang hinaus.

„WIR HABEN EINEN KÜRBIS!“

Uschi erschien an der Haustür.

„Einen was?“

Stinkerle kam aus dem Schuppen.

Der weiße Tiger trat ans Fenster.

Kroko schaute aus der Küche.

Odin öffnete den Kofferraum.

Darin lag der große orangefarbene Kürbis.

Sorgfältig gesichert.

Daneben sein kleinerer Verwandter und die Äpfel.

Uschi lachte.

„Der ist ja riesig.“

Waschbär strahlte.

„Halloween.“

Kroko zeigte auf den kleineren.

„Der ist für mich?“

Odin nickte.

„Zum Essen.“

Kroko nahm ihn in die Pfote.

Prüfte die Schale.

Das Gewicht.

Dann nickte er zufrieden.

„Suppe.“

„Oder Ofen“, sagte Lara.

Kroko überlegte.

„Beides.“

Stinkerle half, den großen Kürbis aus dem Kofferraum zu heben.

Der Hai kontrollierte anschließend noch, dass keine Erde auf der Ladefläche zurückgeblieben war.

Waschbär bestand darauf, den Kürbis zunächst auf der Terrasse aufzustellen.

„Damit er sich einlebt.“

Das Känguru sah ihn an.

„Es ist ein Kürbis.“

„Genau.“

Beim Abendessen erzählten sie vom Ausflug.

Vom Wald.

Vom Kaffee.

Von den kleinen Dörfern.

Vom Hofverkauf.

Von Herbert.

Und davon, dass Odins Auto tatsächlich hervorragend für solche Unternehmungen geeignet war.

Der weiße Tiger hörte zu.

„Sehr überzeugend.“

Odin lehnte sich zurück.

„War gut.“

Uschi lächelte.

„Dann können wir ja öfter mal einen Ausflug machen.“

Odin sah die erwartungsvollen Gesichter.

Den Hai, der bereits über neue Routen nachdachte.

Das Känguru, das offenbar eine Liste landschaftlicher Besonderheiten erstellen wollte.

Lara, die sich über weitere Fahrten mit Sitzheizung freuen würde.

Und Waschbär, der vermutlich jede Raststätte zwischen Flanellweg und Nordsee für einen unverzichtbaren Zwischenstopp hielt.

„Ab und zu“, sagte Odin vorsichtig.

Alle freuten sich.

Das genügte.

Später saß Mozart am Fenster.

Er war nicht mitgefahren, hatte aber die ganze Geschichte mit Vergnügen gehört.

Draußen stand nun ein großer Kürbis auf der Terrasse, und neben dem Haus wartete Odins Auto auf seinen nächsten Ausflug.

Mozart nahm sein Notizbuch.

„Manchmal kauft jemand ein Auto,
weil die Welt ein bisschen größer werden soll.

Dann fährt er eines Morgens los,
nur um ein paar Straßen weiter zu sehen,
was hinter den vertrauten Hügeln liegt.

Einer zählt Kilometer,
einer sucht die schönste Landschaft,
eine friert trotz Heizung,
und einer findet unterwegs
einen Holzigel namens Herbert.

Am Ende liegt ein Kürbis im Kofferraum,
der Nachmittag ist länger geworden als geplant,
und alle kommen zufrieden nach Hause.

Vielleicht ist das Schönste an einem eigenen Auto
nicht die Geschwindigkeit
und nicht einmal das Ziel.

Sondern die Freiheit, unterwegs anzuhalten,
wenn irgendwo am Straßenrand
ein besonders schöner Kürbis wartet.“

Und während draußen die ersten Lichterketten angingen, betrachtete Waschbär seinen riesigen Kürbis.

„Herbert“, sagte er zum kleinen Holzigel, „ich glaube, das war eine sehr erfolgreiche Expedition.“

Der Holzigel antwortete nicht.

Aber im Auto nickte der Wackeldackel noch einmal ganz leicht nach.